Probleme mit Wespen oder anderen Hautflüglern ???

 

 

 

 

Sie suchen einen Wespenberater in Geldern, Kreis Kleve oder Kreis Wesel ?

Ein Wespennest soll umgesiedelt werden ?

Sie haben einen Bienenschwarm gesehen ?

Ich helfe Ihnen gerne weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gibt man Wespenberatung bei Google ein , wird einem Schädligsbekämpfung als Top1 vorgeschlagen.

Wespen sind keine Schädlinge, Sie fangen Spinnen, Mücken und Fliegen in freier Wildbahn um diese zu verfüttern.

Um Sie besser beraten zu können , benötige ich von Ihnen ein paar Informationen um welche Art von Hautflügler es sich handelt.

Grundsätzlich wird in zwei Kategorien unterschieden:

 

Die Staaten aller sozialen Wespenarten werden im Frühling von der Königin gegründet. Aus einer anfangs nur kleinen, mit den Eiern der Königin belegten Wabe, schlüpfen die Larven, die von der Königin gefüttert werden. Nach dem vierwöchigen Larven- und Puppenstadium entwickeln sich die Arbeiterinnen, die hauptsächlich als Jägerinnen und Ammen fungieren.
Zu diesem Zeitpunkt hat die Königin nur noch die Aufgabe durch Eierablage für weiteren Nachwuchs zu sorgen.

Die Arbeiterinnen sorgen für den Ausbau des Nestes .

Später im Jahr werden größere Wabenzellen für die Aufzucht der neuen Generation der Geschlechtstiere gebaut, die im Spätsommer bis Herbst schlüpfen. Danach sterben die Bewohner
des Wespenstaates, mit Ausnahme der zuvor befruchteten Jungköniginnen.

Diese überwintern an geschützten Plätzen. Die alten Nester haben nach dem Absterben der Völker ausgedient, sie werden nicht erneut besiedelt.
Unbestritten bleibt jedoch, daß es sich bei den Wespenarten um wehrhafte Lebewesen handelt, deren Stiche Schmerzen verursachen und Schwellungen zur Folge haben können.
Es ist aber reine Neugierde und keine Angriffslust, wenn sich uns eine Wespe nähert.

Sie setzen ihren Stachel nur zur Verteidigung ein, wenn ihnen eine Situation lebensbedrohlich erscheint. So gilt für Hornissen, wie für alle anderen Wespenarten, daß man von ihnen
nicht gestochen wird, solange man sie nicht stört oder verunsichert, wie zum Beispiel durch:


· schnelle Handbewegungen, einfangen und einengen mit der     Hand
· langes Verweilen in ihrer Hauptflugrichtung im Umkreis von 4       Metern um das Nest
· hektische Bewegungen im Nestbereich
· Erschütterungen des Wabenbaus


Der Stich einer Wespe ist nicht gefährlich.
Auch ein Hornissenstich ist nicht gefährlicher als ein Stich einer Biene, es ist einfach nur die größere Menge Gift, die den größeren Schmerz zur Folge hat. Gefährlich sind die Stiche
von Wespen, Hornissen und Bienen nur für Menschen, die auf diese Gifte allergisch reagieren oder Stiche, die direkt in die Luftröhre (Erstickungsgefahr) erfolgen. In allen anderen
Fällen sind die Stiche harmlos, allerdings immer schmerzhaft.


Grundsätzlich sollte man die Nester dulden,
auch die der Hornissen und der „lästig werdenden“ Wespen.
Kommt man nicht in die Nähe der Nester und stört die Tiere nicht, so stellen sie auch keine Gefahr für ihre Umgebung dar.


Wespen, Hornissen, Bienen und Hummeln sind Bestandteil unserer Umwelt. Sie sind Nützlinge und übernehmen wichtige Aufgaben, wie die der Regulierung von Schädlingen und der Jagd von Insekten. Eine Bekämpfung dieser Arten wäre tragisch, da
viele Arten schon unter Artenschutz stehen, wie zum Beispiel die Hornisse, die Biene und die Hummel.


Sollten aber Fälle auftreten, in denen ein Nest eine Gefahr darstellt, kann dies von Fachleuten, z.B. mir, umgesiedelt werden .

Bevor Sie Maßnahmen ergreifen, wenden Sie sich bitte an die Untere Landschaftsbehörde.

Da die Tiere unter Artenschutz stehen, entscheidet die Untere Landschaftsbehörde, was zu tun ist und erteilt im Falle einer Umsiedlung die notwendige Ausnahmegenehmigung.

Die Kosten für eine Umsiedlung trägt der Eigentümer.

Die Feuerwehr hilft bei Problemen mit Wespen nicht weiter !

Weitere Informationen bekommen Sie hier:

www.hornissenschutz.de

Bestimmungsschlüssel fur die sozialen Wespenarten Deutschlands

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